Die Praxis

Die aktuellen Sprechzeiten im Zentrum für Pneumologie, Onkologie und Schlafmedizin:

 

Montag bis Freitag: 7.30 Uhr - 18.00 Uhr

Samstag: nach Vereinbarung

 

Terminabsprachen Pneumologie unter: 08 21 / 47 86 68 - 0

Terminabsprachen Onkologie unter: 08 21 / 47 86 68 - 50 

 

 


 

Was passiert wo in der Praxis?






Anmeldung Ihr erster Weg führt Sie zu unserer Anmeldung. Unsere Mitarbeiterinnen brauchen vor allem beim ersten Besuch einige Informationen von Ihnen. Hier können Sie auch die weiteren Termine vereinbaren und Ihr Rezept für die weitere Behandlung abholen. Unser Team beantwortet gern alle Ihre Fragen und hilft Ihnen auch telefonisch weiter.

Kurzschulung und Ausgaben der homecare Apparate Ein informierter Patient kann mit seiner Krankheit viel besser umgehen. Deshalb bemühen wir uns, Sie so gut wie möglich über Asthma und Allergien aufzuklären und Ihnen die richtige Anwendung Ihrer Medikamente zu erklären. Hier erklären wir Ihnen auch die Anwendung der Polygraphiegeräte. Diese Geräte nehmen sie mit nach Hause und schlafen eine Nacht mit ihnen. Wir zeichnen Atmung, Schnarchen, Sauerstoffsättigung, Körperlage, Brustkorb- und Bauchbewegungen auf. Damit lässt sih feststellen, ob bei Ihnen eine schlafbezogene Atmungsstörung vorliegt.

Eingang und Garderobe Wir bitten um Verständnis, dass wir keine Haftung für die dort abgelegten Kleidungsstücke übernehmen können. Bitte nehmen Sie alle Wertsachen (Handys, Schlüssel, Geldbörsen etc.) mit.

Spielturm Für unsere kleinsten Patienten.

Aufzug Hier kommen sie im Moment in unserer Praxis an, wenn Sie nicht die Treppe benutzt haben. Dieser Aufzug führt auch in die radiologische Praxis Daschner und Kollegen.

Sprechzimmer III In den Sprechzimmern finden die Gespräche mit Ihnen statt. Zuerst die Anamnese, nach der wir gemeinsam die notwendigen Untersuchungen festlegen. Anschließend dann die Besprechung der Ergebnisse und die daraus folgenden Behandlungen.

EKG Herz und Lunge stehen in enger Funktion zueinander. Deshalb ist es oft schwierig zu unterscheiden, ob eine Atemnot vom Herzen oder von der Lunge verursacht wird. Dazu dienen EKG und die besonders die Ergospirometrie, eine Lungenfunktionsprüfung unter Belastung. Bitte bringen Sie zur Belastungsuntersuchung eine Sporthose und ein Handtuch mit.

Bodyraum I Um feststellen zu können, wie gut Ihre Lunge arbeitet, muss deren Funktion eingehend untersucht werden. Dazu ist es notwendig, dass Sie eine gewisse Zeit in einer sehr kleinen Messkammer verbringen, in der eine sogenannte Bodyplethysmographie durchgeführt wird. Sie brauchen darin keine Angst zu haben. Trotz der Enge werden Sie immer ausreichend Luft bekommen, und wenn Sie es gar nicht mehr aushalten, können Sie die Glastüre von innen problemlos öffnen. Während der Messung wird durch eine Klappe für wenige Sekunden die Möglichkeit zum Einatmen im Messgerät unterbrochen. Bitte erschrecken Sie dadurch nicht. Sie sollen gegen diesen Widerstand einatmen. Dadurch wird die Klappe geöffnet und Sie können nach Anweisung der Arzthelferin weiteratmen. Diese Messung gibt vielerlei Rückschlüsse auf praktisch alle wichtigen Erkrankungen der Bronchien, der Lungenbläschen und der Brustwand. Oft ist es nötig, dass die Untersuchung nach Verabreichen eines inhalierbaren Arzneimittels wiederholt wird.

Sprechzimmer V In den Sprechzimmern finden die Gespräche mit Ihnen statt. Zuerst die Anamnese, nach der wir gemeinsam die notwendigen Untersuchungen festlegen. Anschließend dann die Besprechung der Ergebnisse und die daraus folgenden Behandlungen.

Sprechzimmer IV In den Sprechzimmern finden die Gespräche mit Ihnen statt. Zuerst die Anamnese, nach der wir gemeinsam die notwendigen Untersuchungen festlegen. Anschließend dann die Besprechung der Ergebnisse und die daraus folgenden Behandlungen.

Bodyraum II Hier wird, neben den übrigen Lungenfunktionsuntersuchungen auch das Stickstoffmonoxid in der Ausatemluft gemessen (exhalierbares NO oder FENO). Diese NO korreliert mit der asthmatischen Entzündung. Ist es sehr hoch, dann kann die Diagnose eines Asthma mit hoher Sicherheit gestellt werden, meist ist es aber erst in Zusammenschau aller Lungenfunktionsprüfen aussagekräftig. Leider ist diese Messung nicht Inhalt des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen. Wir müssen deshalb für diese Untersuchung eine Rechnung stellen.

Sprechtimmer II In den Sprechzimmern finden die Gespräche mit Ihnen statt. Zuerst die Anamnese, nach der wir gemeinsam die notwendigen Untersuchungen festlegen. Anschließend dann die Besprechung der Ergebnisse und die daraus folgenden Behandlungen.

Sprechzimmer I In den Sprechzimmern finden die Gespräche mit Ihnen statt. Zuerst die Anamnese, nach der wir gemeinsam die notwendigen Untersuchungen festlegen. Anschließend dann die Besprechung der Ergebnisse und die daraus folgenden Behandlungen.

Stützpunkt

Bodyraum III Zur Abklärung einer Diagnose müssen wir manchmal eine inhalative Provokation durchführen und Ihre Bronchien bewusst attackieren. Dabei wird die Reaktionsbereitschaft der Bronchialschleimhaut gemessen. Sie atmen eine bronchial reizende Substanz (Metacholin) ein und wir messen dabei die Lungenfunktion. Sobald ein gewisser Schwellenwert überschritten ist, wird die Untersuchung abgebrochen, so dass es in der Regel nicht zu spürbaren Beeinträchtigungen der Atemfunktion kommt.

Sprechzimmer VIII In den Sprechzimmern finden die Gespräche mit Ihnen statt. Zuerst die Anamnese, nach der wir gemeinsam die notwendigen Untersuchungen festlegen. Anschließend dann die Besprechung der Ergebnisse und die daraus folgenden Behandlungen.

Infusion Unsere Patienten, die eine intravenöse Behandlung brauchen, finden in diesem Raum elektrisch verstellbare Sessel, um die manchmal doch längere Therapie bequem zu überstehen.

Notausgang

Sprechzimmer VI In den Sprechzimmern finden die Gespräche mit Ihnen statt. Zuerst die Anamnese, nach der wir gemeinsam die notwendigen Untersuchungen festlegen. Anschließend dann die Besprechung der Ergebnisse und die daraus folgenden Behandlungen.

Sprechzimmer VII In den Sprechzimmern finden die Gespräche mit Ihnen statt. Zuerst die Anamnese, nach der wir gemeinsam die notwendigen Untersuchungen festlegen. Anschließend dann die Besprechung der Ergebnisse und die daraus folgenden Behandlungen.

Kaffeebar Hier können Sie sich bedienen! Es stehen Espresso, Milchkaffee, Tee und Mineralwasser zur Verfügung.

Sonographie Mit Ultraschall gelingt es ohne Röntgenstrahlen in den Körper zu schauen. Um eine gute Verbindung zur Haut herzustellen, wird ein Gel auf der Haut verteilt; das it manchmal ein bisschen kalt, mehr passiert aber nicht. Wir haben die Möglichkeit Flüssigkeiten, Gewebsvermehrungen oder Gefäßverläufe darzustellen. Somit ist die Sonographie eine wenig belastende und aufschlussreiche Untersuchung.

Röntgen Als eine der ersten Praxen in der Bundesrepublik hatten wir schon 1997 ein digitales Röntgengerät in Betrieb genommen. Inzwischen verwenden wir die dritte Gemeration der Direktradiographiegeräte, die eine größere Auflösung bei geringerer Strahlenbelastung ermöglichen. 40/40 Flat Panel der Fa. Fuji. Die Röntgenstrahlen belichten dabei keinen Film mehr, sondern das Bild wird von Speicherchips aufgenommen und über leistungsstarke Rechner auf dem Computer-Bildschirm dargestellt. Die Bild-Dateien können bei Bedarf auch an andere Ärzte oder Kliniken über das Netz verschickt werden. Sie als Patient können die Bilder zudem auf Diskette oder als Papierausdruck mitnehmen. Durch die Möglichkeit der Nachbearbeitung gibt es so gut wie keine Fehlbelichtung und auch die problemlose Vervielfältigung trägt dazu bei, dass Doppeluntersuchungen überflüssig sind.

WC Damen und Herren Hier befindet sich im Toilettenvorraum der Wickeltisch für unsere kleinsten Patienten.

Labor Um genau zu erfahren, worauf Sie allergisch reagieren, führen wir Allergiehauttests im Laborraum durch. Wir bringen dazu unterschiedliche Substanzen mit einer Nadel in die Haut ein und beobachten die Reaktion. Bitte teilen Sie uns unbedingt alle Medikamente mit, die Sie in den letzten vier Tagen vor dem Test eingenommen haben - sie könnten das Ergebnis verfälschen. Oft ist durch den Hauttest allein eine genaue Abgrenzung nicht möglich, so dass noch weitere Untersuchungen wie Bestimmung der Antikörper im Blut oder ein inhalativer Provokationstest erforderlich werden.

Wartebereich Wir versuchen zwar, Wartezeiten nach Möglichkeit zu vermeiden. Das klappt jedoch nicht immer. Bei Patienten, die wir zum ersten Mal sehen, wissen wir vorher nicht, welche Untersuchungen anfallen. In Ihrem Interesse haben wir uns entschlossen, alle notwendigen Untersuchungen möglichst gleich beim ersten Besuch in unserer Praxis durchzuführen. Unser Tipp: Verkürzen Sie sich doch unvermeidliche Wartezeiten mit einer Tasse Kaffee aus unserem Automaten. (Danke für eine Spende in unsere Kaffeekasse.)

Kabinen 1-4 Hier bitten wir Sie, Ihren Oberkörper frei zu machen, einerseits, damit wir sie abhören und abklopfen können, andererseits, damit wir Sie zur Röntgenaufnahme in den Röntgenraum gegenüber abholen können.

 


 

Zugang zur Praxis

 

 

 

 


 

Versorgungsauftrag und Leitbild

 

 

Unsere Praxis ist im fachärztlichen Versorgungsbereich tätig. Deshalb sehen wir es als besondere Verpflichtung an, unsere Prozesse, die Medizintechnik und das Fortbildungsniveau der Ärzte und aller Mitarbeiter auf modernstem Stand zu halten. Seit dem Jahr 2000 haben wir ein systematisches Qualitätsmanagement, unsere Mitarbeiterinnen haben die Möglichkeit der Weiterqualifikation zu pneumologischen und onkologischen Assistentinnen und zu pneumologischen Fachassistentinnen genutzt, wir beschäftigen Gesundheitsberaterinnen und examinierte Krankenschwestern.

Wir fühlen uns einer evidenzbasierten Medizin verpflichtet und belegen dies durch praxisinterne Leitlinien, in denen wir die internationalen Standards wissenschaftlicher Gesellschaften auf unseren Praxisalltag adaptieren. Prozeduren und Behandlungen, deren Sinnhaftigkeit für die Patientenbehandlung nicht gesichert ist, oder die nicht naturwissenschaftlich belegt sind, werden von uns nicht durchgeführt.

Unsere Rolle sehen wir in der Differentialdiagnose und Therapie aller Erkrankungen der Lunge und der Atemwege und aller tangentialen Fachgebiete. Um der immer größeren Bedeutung von Tumorerkrankungen auch in dem Fachgebiet Pneumologie Rechnung zu tragen, haben wir vor kurzem das Team von Pneumologen durch einen Onkologen erweitert. Gleichzeitig wurde eine Zusammenarbeit mit der thoraxchirurgischen Abteilung des Klinikums Augsburg und dem interdisziplinären cancer center des Zentralklinikums vereinbart. Diese Kooperation ermöglicht eine wöchentliche Tumorkonferenz in unserer Praxis zusammen mit Radiologen, Chirurgen, Onkologen und Pneumologen.

Es ist unser Ziel allen Patienten, die sich an uns wenden, so schnell als möglich einen Termin bereitzustellen. Selbstverständlich behandeln wir Patienten mit akuten Problemen auch ohne Termin. Dieser unser Anspruch führt aber nicht selten zu längeren Wartezeiten innerhalb der Praxis. Wir arbeiten aber permanent an einer Lösung, die Wartezeiten innerhalb der Praxis zu minimieren.

Der Standortwechsel in das diako-die Stadtklinik ermöglicht eine noch engere Zusammenarbeit innerhalb des Krankenhauses, an dem wir seit über 30 Jahren als Belegärzte tätig sind. Diese kooperative Betreuung der Patienten wird ergänzt durch Radiologie im gleichen Haus. Damit wird unser Anspruch auf unverzügliche Erweiterung der Diagnostik auf das Thorax CT erreicht. Innerhalb der am diako-die stadtklinik tätigen Fachärzte ist es selbstverständlich, dass eine schnelle Kooperation und Überweisung möglich ist.

Gleichzeitig fühlen wir uns als Spezialisten auch verpflichtet, dass die Ratschläge und Verhaltensempfehlungen, die für den Therapieerfolg entscheidend sind, auch eingehalten werden. Patientenschulung und Training im Rahmen der Behandlung hat deshalb in unserer Praxisphilosophie einen entscheidenden Stellenwert. Wir sehen uns nicht mit der Übermittlung eines epikritischen Arztbriefes an den Zuweiser aus der Pflicht, die Patienten indikationsbezogen auch langfristig zu betreuen.

Für Patienten mit pneumologischen Erkrankungen und ihre Angehörigen sehen wir unsere Rolle als kompetenter Ansprechpartner und Organisator aller gesundheitsbezogenen Fragestellungen und Probleme. Unter unserer Leitung erfolgt das „Krankheitsmanagement“, wie z.B. die Überweisung zu weiterführenden Untersuchungen, oder in stationäre Behandlung. Als Aufgabe sehen wir aber die umfassende ambulante Behandlung unserer Patienten.

Dazu gehört auch die vorbeugende Beratung in gesundheitsfördernder Lebensweise. Die krankheitsrelevanten Befunde werden von uns dokumentiert und archiviert. Dies ist schon deshalb notwendig, da wir als Teilgebietsradiologen das Röntgenarchiv führen. Auch die Fragestellungen der Rehabilitation sehen wir als unseren Verantwortungsbereich an. Dies wird auch dadurch dokumentiert, dass wir als Vertrauensärzte und Gutachter der Rentenversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften tätig sind.

Für uns endet die Verantwortung für unsere Patienten nicht an der Praxistür. Durch die Möglichkeit der belegärztlichen Tätigkeit am diako-der stadtklinik können wir Forderungen nach integrierter Versorgung optimal erfüllen. Es ist kein Arztwechsel notwendig, Doppeluntersuchungen werden vermieden und es wird eine wohnortnahe stationäre Behandlung ermöglicht. Durch den Beitritt in den Verbund VIVAX versuchen wir die Qualität der belegärztlichen Behandlung zu verbessern und unter Ressourcenschonung Schnittstellenprobleme zwischen stationärer und ambulanter Behandlung abzubauen.

Damit wird das Leitbild einer umfassenden stationären und ambulanten Behandlung und Betreuung von Patienten mit Atemwegs- und Tumorerkrankungen dargestellt. Die Kommunikation mit unseren Patienten ist uns wichtig, wir stellen jedem unserer Patienten den Arztbrief zur Verfügung, wenn gewünscht auch sofort noch am Behandlungstag.