Berufspolitik

 

Wir engagieren uns in der Berufspolitik

Dr. Andreas Hellmann ist Delegierter der Vertreterversammlung der kassenärztlichen Vereinigung Bayerns. Außerdem ist er Vorsitzender des Bundesverbandes der Pneumologen und Schlafmediziner (BDP) und Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (das ist die Institution, die die universitäre Wissenschaft repräsentiert). Er ist Mitglied im Unterausschuss Qualitätssicherung des gemeinsamen Bundesauschusses in Berlin, Mitglied in der AG Qualitätsmanagement und der AG Disease management Programme. Er ist Mitglied im Fachausschuss Fachärzte der kassenärztlichen Bundesvereinigung, stellvertretender Vorsitzender der Gemeinschaft fachärztlicher Berufsverbände in Bayern. Ehrenvorsitzender des Berufsverbandes der Pneumologen in Bayern.Stellv. Vorsitzender des Bundesverbandes der Belegärzte (BDB)

 

http://www.hellmann-andreas.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Hellmann

 

Reformierung des Gesundheitswesens

Im Zuge der Diskussionen über die Reformierung des deutschen Gesundheitssystems haben zahlreiche Parteien und Institutionen Vorschläge gemacht. Der zurzeit vorliegende Referentenentwurf der Bundesregierung zeigt die Tendenz, eine Gesundheitsreform auf dem Rücken der Ärzteschaft durchzuführen. In ihrer "Kitzbüheler Erklärung" hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) ihre Position zur künftigen Gestaltung des Gesundheitssystems deutlich gemacht.

 

Hier der Wortlaut der Erklärung (pdf-Datei).

 

Ausführlich hat auch der Deutsche Facharzt-Verband (DFV-BNF) seine Positionen zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens dargelegt (pdf-Datei).

 

Umweltpolitik

 

Wir wollen saubere Luft!

Wir wollen mit unserer Praxis dazu beitragen, dass es weniger Krankheiten der Atemwege gibt. Dazu ist nicht nur die richtige Behandlung wichtig, sondern insbesondere die Vermeidung schädlicher Einflüsse auf die Atemwege, zum Beispiel Zigarettenrauch, Autoabgase und andere belastende Luftverschmutzungen. Gerade die exponierte Lage unserer Praxis führt uns täglich vor Augen und vor Ohren, welche Probleme der überbordende Autoverkehr aufwirft. Die Zusammenhänge zwischen Luftverschmutzung und Krankheiten des Atemsystems sind bekannt. Auch ein Teil der extrem zunehmenden allergischen Erkrankungen sind auf die Außenluftbelastung zurückzuführen. Wir versuchen deshalb seit Jahren, in der Öffentlichkeit, aber auch in den Fachgremien der Stadt Augsburg, darauf hinzuwirken, dass eine gesundheitsfördernde Umweltpolitik betrieben wird. Leider ist die Bezeichnung "Umweltkompetenzzentrum" von der politischen Öffentlichkeit nur als Wort für eine wirtschaftliche Belebung des Standortes Augsburg verstanden worden. Nicht einmal die in anderen Städten üblichen Umweltschutzmaßnahmen werden in Augsburg umgesetzt. Entgegen der Empfehlung mehrerer Gutachten, die die Stadt selbst für teures Geld in Auftrag gegeben hat, wird im Moment ein ökologisches Rückzugsgebiet, das Textilviertel, von einer Stadtautobahn durchtrennt. Auch an anderen Stellen wird fleißig gebaut und geplant, um dem Autoverkehr freie Bahn zu verschaffen. Gleichzeitig wird das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln ausgedünnt. Die Folge sind weitere Belastungen mit Staub, Stickoxiden, Benzol und insbesondere Lärm. Das schadet dem Bürger und kostet viel Geld.

 

Mehr Infos dazu in dem Artikel Geld, Gesundheit und Verkehr.